Surfen in Queensland
Gold Coast
| Die Gold Coast in Queensland ist wohl eins der weltweit beliebtesten Reiseziele für Surfer und Backpacker. Dafür gibt es eine Menge Gründe: die günstige Lage auf der viel bereisten Strecke zwischen Sydney und Cairns, 300 Sonnentage im Jahr, Freizeitparks, wildes Nachtleben, tolle Strände mit großartigen Wellen – an der Gold Coast kann man einfach rund um die Uhr Spaß haben! Wer schon Surf-Erfahrung hat, sollte Kirra and Coolangatta aufsuchen, zwei besonders berühmte Surfing Beaches. Hier tummeln sich auch häufiger mal Profis und zeigen Zuschauern ihr Können auf der Welle. Aber an der Gold Coast sind auch Anfänger gut aufgehoben, denn es wimmelt hier nur so von Surf-Schulen. Wer nach einem Tag am Strand richtig Party machen möchte, ist in Surfers Paradise (Insider sagen übrigens nur “Surfers”) gut aufgehoben. Hier gibt es zahlreiche Clubs, Pub Crawl Touren, Cocktailbars und Biergärten, in denen überall laut, ausgelassen und heiß gefeiert wird. |
Sunshine Coast
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Auch die Sunshine Coast ist mit ihren kilometerlangen weißen und sauberen Stränden sehr beliebt bei Surfern. Die Sunshine Coast ist das ruhigere, erholsamere Pendant zu der Gold Coast. Es lohnt sich, der Stadt Caloundra einen Besuch abzustatten, der südlichsten Stadt an der Sunshine Coast in Queensland. Denn hier gibt es nicht nur viele schöne Cafés und Restaurants, sondern vor allem tolle Surf-Locations direkt vor der Haustür: Happy Valley, Kings Beach, Shelly Beach, Moffat Beach und Dicky Beach oder Wurtulla Beach. Zu einem der beliebtesten Küstenstädtchen zählt Noosa – häufig als das „St. Tropez Australiens“ bezeichnet. Hier kann man auf der Strandpromenade an schicken Boutiquen, Cafés, Bars und Restaurants in der Hastings Street vorbei flanieren, in den Noosa Everglades Kanu- oder Kajak-Fahren, an nur einem Tag das Surfen lernen oder im angrenzenden Nationalpark wandern und dabei Koalas beobachten. |
Surf-Museum in Currumbin
| In der Stadt Currumbin hat 2009 Queenslands erstes Surf-Museum eröffnet. Dort erfahren Besucher alles über die Geschichte des Surfens seit den 30er Jahren. Anhand von über 100 ausgestellten Boards kann man den Wandel von Design und Technik nachvollziehen. Viele Fotos, Surf-Kunstwerke und bunte Poster gibt’s natürlich auch. Das Museum ist ein tolles Ausflugsziel für Surfer, wenn das Wetter mal nicht mitspielt! |
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